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Was sind Meditative Geisteswissenschaften?

Das Institut für meditative Geisteswissenschaften (IMHE) ist eine gemeinnützige Bildungs- und Praxisorganisation, die sich dem Aufbau menschlicher innerer Infrastruktur widmet. IMHE arbeitet über vier Säulen — Learn, Practice, Research und Community — und lädt Partner:innen über verschiedene Zugänge ein: 1. Einzelpersonen: lebenslange kontemplative Bildung, Daily Chan und Koan; 2. Hochschulen: Winter 2027 Study Abroad, HKU-Lehrkooperation, Lehrkräfteentwicklung und Studierendenprogramme; 3. Gemeinschaften: gemeinsame Praxis, kontemplative Vorträge, Workshops und Ehrenamt; 4. Organisationen: CARE-Führung, ESG und Organisationskultur; 5. Forschende: Publikationen, Netzwerke, Tagungen und das Lab für Meditative Geisteswissenschaften. Wir freuen uns darauf, mit Partner:innen aus verschiedenen Feldern ein zukunftsgerichtetes Netzwerk meditativer Geisteswissenschaftsbildung aufzubauen.

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Hintergrund, Ehrenamt und ergänzende Inhalte (optional).

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Vorwort

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Institute for Meditative Humanities Education officially opens on April 1st! Some may find this date unusual — why begin on April Fools' Day? In common imagination, April Fools' Day is a day for jokes and pranks. Could Institute for Meditative Humanities Education itself be a 'fool's errand'?

If we trace the cultural background of April Fools' Day, its origins are inconsistent, but it is often associated with spring festivals. In ancient Rome, there was a spring festival called Hilaria — meaning joy and merriment — a day of celebration in the Cybele–Attis cult, marking Attis's revival after mourning. Attis was a deity associated with spring, death, and rebirth in ancient Mediterranean religion, and so Hilaria marked a rhythm of turning from mourning toward revival, from loss toward renewal.

April Fools' Day is often associated with such spring festivals, as it too carries a sense of overturning the everyday and temporarily loosening order. The former turns from mourning to revival and celebration; the latter turns from daily order to jest, displacement, and subversion.

With this in mind, I would like to offer several layers of meaning through the word 'fool.' First, 'foolishness' reminds us to acknowledge our own ignorance and blindness — this is the starting point of meditation education. Second, its importance lies in its capacity to loosen our habitual ways of understanding. In Zhuangzi's philosophy, the fool is not enslaved by cleverness or confined by preconceptions — one who can still retain simplicity and openness. Third, the fool, though seemingly absurd, is often closer to truth — able to see what others cannot, and to say what others dare not. Shakespeare's Fool in King Lear is a prime example: through humor, irony, and absurdity, he speaks truths that no one else dares, revealing the king's blind spots and errors. So April Fools' Day is no Fools' Day at all! May we all have the courage to be true fools — and may every day be April Fools' Day!

Was sind Meditative Geisteswissenschaften

Was sind Meditative Geisteswissenschaften und die Lernrichtung, auf die er verweist

Was sind Meditative Geisteswissenschaften

Meditative Geisteswissenschaften verbinden kontemplative Praxis, Koan und kritische Reflexion.

„Vimalakīrti“ bedeutet wörtlich „makellos“, nicht als Ausschluss von Erfahrung, sondern als unverdeckte Wachheit inmitten von Komplexität.

So wird „Makellosigkeit“ zu einer Lernrichtung: nicht Weltflucht, sondern Wachheit in der Welt.

Auf dieser Grundlage entwickelt das Institut Praxisformen, die Meditation, Bildung und Gegenwartsreflexion verbinden.

Meditation und Koan-Praxis machen so „Makellosigkeit“ als trainierbare Fähigkeit erfahrbar.

Bildungsphilosophie

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Die Bildungsphilosophie fokussiert auf Stabilität, Achtsamkeit, kritisches Denken und responsives Handeln in einer unsicheren Welt.

Bildungspositionierung

Wie Meditative-Geisteswissenschaften-Bildung zur Lebensbildung beiträgt

Zeitgenössische Bildung betont zunehmend Selbstverständnis und Werte-Reflexion, berührt jedoch oft nicht die tieferen Bedingungen der Subjektbildung.

Das Institut setzt genau in dieser Lücke an und verschiebt Lernen von bloßem Verstehen hin zur Beobachtung und Lockerung der Bedingungen der Subjektbildung.

Meditative Geisteswissenschaften als Lebensbildung

Ein theoretischer und praktischer Weg der Subjektbildung

Zeitgenössische Lebensbildung macht verständlich, dass das Selbst sich in Erfahrung, Beziehung und Entscheidung bildet. Dennoch bleibt dieses Verständnis oft auf Erzählebenen und Wertklärung begrenzt.

Der Beitrag des Instituts liegt in der theoretischen und methodischen Vertiefung der Subjektbildung sowie in der Praxis, automatische Reaktionen zu unterbrechen und neu zu antworten.

Warum Meditation und Koan-Praxis?

Öffnen, um zu sehen, wie Meditation und Koan-Praxis gemeinsam wirken

Meditation dient nicht bloß der Entspannung, sondern der direkten Beobachtung von Erfahrung und Reaktionsbildung.

Koan-Praxis unterbricht gewohnte Deutungsmuster und macht verborgene Reaktionsweisen sichtbar.

Meditation stabilisiert Achtsamkeit, Koans erzeugen den nötigen Bruch; gemeinsam öffnen sie neue Antwortweisen.

Veranstaltungsarchiv

Aufzeichnungen der Vortrags- und Salonreihe

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Kontakt

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Wenn Sie mehr über Programme, Vorträge oder Veranstaltungen erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf.

Email:chiajuc@gmail.com

Ehrenamt

Informationen zur Teilnahme am Daily-Chan-Ehrenamtsteam

Ehrenamt | Tägliches Chan

Wenn Sie nicht nur teilnehmen, sondern tiefer in den Raum der Praxis und des Lehrens eintreten möchten, laden wir Sie ein, dem Täglichen Chan-Freiwilligenteam beizutreten.

Aktuell suchen wir Gärtner*innen für den Garten des Täglichen Chan (Kontakt: chiajuc@gmail.com).